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SBAT´s Kunden erhalten Prämien

„In eine nachhaltige Kultur der betrieblichen Prävention zu investieren, zahlt sich gleich mehrfach aus.“ – Gabriele Pappai Geschäftsführerin der Unfallkasse.   Zum zwölften Mal prämierte die Unfallkasse NRW Kommunal und Landesbetriebe mit einer Summe von insgesamt 200.000€.   Die Prämien sollen einen Anreiz schaffen sich n...weiter lesen

Aktuelles




SBAT´s Kunden erhalten Prämien

19.07.2019

„In eine nachhaltige Kultur der betrieblichen Prävention zu investieren, zahlt sich gleich mehrfach aus.“ – Gabriele Pappai Geschäftsführerin der Unfallkasse.

 

Zum zwölften Mal prämierte die Unfallkasse NRW Kommunal und Landesbetriebe mit einer Summe von insgesamt 200.000€.

 

Die Prämien sollen einen Anreiz schaffen sich noch intensiver mit dem Thema Sicherheit und Arbeitsschutz auseinander zu setzen und diesen Themen die nötige Wertschätzung zukommen lassen.

 

Wie schon in den vergangenen Jahren wurden erneut öffentliche Betriebe und Kommunen, welche von SBAT betreut werden von der Unfallkasse prämiert.

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Lemgo und die Gemeinde Hille wurden mit der besten Stufe ausgezeichnet und prämiert, somit haben die Kommune und die öffentliche Einrichtung die Bestätigung bekommen, dass ihre Arbeitsschutzstandards über das gesetzliche Maß hinausgehen.

 

 




Der Brandschutzhelfer

23.05.2019

„Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen. Für Baustellen gilt diese Notwendigkeit nur für stationäre Baustelleneinrichtungen wie Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten (siehe ASR A2.2 Abschnitt 7(1)).Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.“

 

 

In jedem Unternehmen braucht es Brandschutzhelfer, mindestens einen und bei mehr als 20 Beschäftigten mindestens 5% der Mitarbeiter(innen) Anzahl, so steht es in der Arbeitsstättenrichtlinie A2.2

 

 

Doch was bedeutet dies für mein Unternehmen und wie bekommen meine Mitarbeiter die nötige Qualifikation für diese zusätzliche Aufgabe?

 

 




Arbeitsschutz im Ehrenamt!

25.04.2019

Grundlage für Maßnahmen zum Arbeitsschutz im Ehrenamt ist das "Siebte Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung" (SGB VII). Im SGB VII ist geregelt, welche Personen oder Personengruppen per Gesetz versichert sind. Dies sind in erster Line Beschäftigte oder Personen, die wie Beschäftigte tätig werden.

 

Auch Ehrenamtliche sind über die Gesetzliche Unfallversicherung abgesichert...




Die neue PSA-Verordnung* unter der Lupe

19.03.2019

Worauf müssen sich Handel und Beschäftigte einstellen?

 

 


Die neue PSA-Verordnung der EU* richtet sich vor allem an Hersteller.

 

 

 

Händler und Importeure erhalten eine neue Verantwortung.




Immer diese Versicherungen!

26.02.2019

So wie bei allen Versicherungen ist auch der Versicherungsschutz bei der Arbeit manchmal an sehr komische Bedingungen geknüpft!

 

Klar ist:

Wer privaten Tätigkeiten nachgeht ist über die eigene Versicherung versichert, wer beruflichen Tätigkeiten nachgeht ist über die betriebliche Versicherung (Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse) versichert.

 

 

Ist der Weg zur Arbeit und von der Arbeit wieder nachhause privat oder beruflich?

 


Wie verhält es sich bei dem Gang zur Toilette?

 


Und die Nahrungsaufnahme ist doch sicher versichert, oder?



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