Aktuelles
17.04.2020
Bundesministerium für Arbeit und Soziales - SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard

Die Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie trifft das gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Leben gleichermaßen, Beschäftigte und Nichtbeschäftigte. Diese Pandemielage ist eine Gefahr für die Gesundheit einer unbestimmten Zahl von Personen und zugleich für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sie hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben jedes Einzelnen. Sie betrifft jegliche wirtschaftliche Aktivität und damit die ganze Arbeitswelt.
Sicherheit und Gesundheitsschutz und das Hochfahren der Wirtschaft können nur im Gleichklang funktionieren, soll ein Stop-and-Go-Effekt vermieden werden.
Die nachfolgend beschriebenen, besonderen Arbeitsschutzmaßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Bevölkerung zu schützen, die Gesundheit von Beschäftigten zu sichern, die wirtschaftliche Aktivität wiederherzustellen und zugleich einen mittelfristig andauernden Zustand flacher Infektionskurven herzustellen. Dabei ist die Rangfolge von technischen über organisatorischen bis hin zu personenbezogenen Schutzmaßnahmen zu beachten.

 

 

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03.04.2020
Corona hält uns in Atem

Corona hält die Welt im Moment in einem Zustand, der so seit der Menschheitsgeschichte noch nicht vorkam, die Welt steht nahe zu still, auf der ganzen Welt werden Ausgangsperren verhangen und Politiker sprechen von Krieg und Kampf um Leben und Tod.

 

 

Die Mottos flatten-the-Curve & stay-at-home ebenso wie die Verabschiedungsphrase „Bleiben Sie gesund!“ haben sich bereits etabliert.

 

Doch was bedeutet diese Situation derzeit für unsere Gesellschaft, für die eigene Sicherheit und unsere Gesundheit.

 

Eines der höchsten Gebote im Arbeitsschutz heißt Selbstschutz, dies gilt auch und umso mehr im Fall der Coronapandemie, denn wer sich selbst schützt geht einerseits kein unnötiges Risiko ein, kann andererseits aber auch kein Risiko für andere darstellen und andere Leute mit dem Virus infizieren.

 

Umso richtiger sind im Augenblick die Maßnahmen, die durch Bund und Land angeordnet wurden und werden.

Was bedeutet dies für jeden Betrieb und jeden Mitarbeiter?

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13.03.2020
3 Kinder ertrinken im Dorfteich - Bürgermeister verurteilt!

Im Prozess zum Tod von drei in einem Dorfteich in Nordhessen ertrunkenen Geschwistern ist das Urteil gefallen. Das Amtsgericht Schwalmstadt verhängte gegen den angeklagten Bürgermeister Klemens Olbrich eine Geldstrafe in Höhe von 12.000 Euro (120 Tagessätze zu 100 Euro). Verurteilt wurde Olbrich wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen.

 

 

Die Geldstrafe ist allerdings für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Zahlen muss Olbrich zudem 4000 Euro für eine gemeinnützige Einrichtung. Laut Gericht verletzte er die Verkehrssicherungspflicht für den Teich, der erhebliches Gefahrenpotenzial aufwies.

 

Ein Artikel der Zeitschrift KOMMUNAL

Der Dorfteich in Neukirchen - ein Warnschild sagt, dass Eltern für Ihre Kinder haften - das Gericht hält das für nicht ausreichend!

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